IT-Sicherheitskonzept
Ihre Sicherheitsregeln, aufgeschrieben und begründet. Wir benennen die Standards, die für Sie gelten, und empfehlen Systeme, die dazu passen.
Nach Unternehmensgröße
Sechs Bausteine, ein Dokument
Sicherheitskonzept, Audit, Penetrationstest, Phishing-Simulation, NIS 2 und ISO 27001. Dazu die Rolle des Informationssicherheitsbeauftragten, wenn Sie sie brauchen.
Ihre IT ist über Jahre gewachsen: ein Dienst kam dazu, ein anderer blieb liegen, zuständig war mal die eigene Abteilung und mal ein Dienstleister, dessen Vertrag längst ausgelaufen ist. Wir sehen nach, wo das heute Lücken lässt, und sagen Ihnen, was zuerst dran ist. Und wenn ein Kunde, eine Behörde oder Ihre Versicherung einen Nachweis verlangt, stellen wir den auch.
Manche kommen zu uns, weil sie schlicht wissen wollen, wie gut ihre IT geschützt ist. Andere haben einen Fragebogen vom Kunden auf dem Tisch, eine Frist im Kalender oder eine Richtlinie, die plötzlich für sie gilt. Beides führt zu unterschiedlichen ersten Schritten.
Ihre Sicherheitsregeln, aufgeschrieben und begründet. Wir benennen die Standards, die für Sie gelten, und empfehlen Systeme, die dazu passen.
Nach Unternehmensgröße
Sechs Bausteine, ein Dokument
Halten Ihre Prozesse einer Prüfung stand? Wir sehen nach und schreiben auf, was wir finden. Mit Maßnahmen, die Sie abarbeiten können.
Nach Prüfumfang
Vor-Ort-Audit nach Art. 32 DSGVO
Wir greifen Ihre Systeme an. Kontrolliert, vorher abgestimmt, ohne Risiko für den Betrieb. Danach wissen Sie, welche Lücke wirklich offensteht.
Nach Umfang
Abschlussbericht im Ampelsystem
Eine realistische Fälschung an Ihre Postfächer, und Schulung genau dort, wo jemand darauf hereingefallen ist. Ausgewertet wird die Quote, nicht die Person.
Nach Zahl der Postfächer
Wirkung wird messbar, weil wiederholt
Fällt Ihr Unternehmen überhaupt darunter? Diese Frage klären wir zuerst. Erst danach reden wir über Maßnahmen.
Nach Betroffenheit
Betroffenheitsanalyse als Einstieg
Ihr Ist-Stand gegen den Normkatalog, Punkt für Punkt. Am Ende steht eine Liste, sortiert nach Dringlichkeit und nicht nach Kapitelnummer.
Nach Prüfumfang
Auf Basis IT-Grundschutz des BSI
Sie brauchen die Rolle, aber keine ganze Stelle. Wir übernehmen sie von außen, mit festem Zeitanteil im Monat.
Feste Tage im Monat
Benannt, erreichbar, im Vorfall dabei
Das Konzept hält fest, welche Standards für Ihr Unternehmen gelten und mit welchen Systemen Sie sie erfüllen. Damit können Sie Maßnahmen umsetzen und, was in der Praxis fast noch wichtiger ist, ein Jahr später nachlesen, warum Sie sich damals so entschieden haben. Genau danach fragt im Zweifel auch die Aufsichtsbehörde.
Sechs Bausteine gehören aus unserer Sicht hinein:
Wer darf worauf zugreifen, und wer entscheidet das?
Welche Systeme sprechen miteinander, und wo verläuft die Grenze nach außen.
Was wird gesichert, wie oft, wie lange aufbewahrt. Und wann wurde zuletzt eine Rücksicherung getestet?
Womit Endgeräte und Server geschützt sind, und wer merkt, wenn der Schutz ausfällt.
Was Mitarbeitende im Alltag tun sollen, in Sätzen ohne Fachjargon.
Wer im Ernstfall was entscheidet. Einmal geübt ist mehr wert als dreimal geschrieben.
Wie so ein Konzept entsteht, wer daran mitarbeitet und wie lange es dauert, steht ausführlich auf der Seite zum IT-Sicherheitskonzept.
Wir prüfen, ob Ihre Prozesse den Anforderungen genügen. Was wir dabei finden, steht anschließend in einem Bericht, zu jedem Punkt mit einer Maßnahme, die sich tatsächlich umsetzen lässt und nicht nur gut klingt. Sie arbeiten die Liste ab. Am Ende haben Sie einen Nachweis, dass Sie hingesehen haben.
Der Umfang richtet sich danach, ob wir vor Ort sind und wie viele Standorte und Prozesse dazugehören. Ein Audit ersetzt kein Konzept, sondern prüft, ob das Konzept im Alltag trägt.
Sie wollen unabhängig geprüft wissen, ob Ihre Systeme einem Angriff von außen standhalten, ohne dabei selbst ein Risiko einzugehen. Genau dafür ist der Penetrationstest da. Wir analysieren das System, scannen in der Regel Firewall oder Webseite intensiv und sagen Ihnen anschließend, was zu tun ist. Ohne Fachchinesisch.
Den Bericht bekommen Sie im Ampelsystem. Ihre IT-Abteilung sieht damit auf einen Blick, was zuerst dran ist:
Bestanden. Nichts gefunden, das aus unserer Sicht Handlungsbedarf auslöst.
Geht besser. Kein akutes Risiko, aber wir würden nachbessern.
Offene Lücke. Die ließe sich unmittelbar ausnutzen. Hier zuerst.
Technik lässt sich härten. Der Mensch am Schreibtisch bleibt das Ziel, und angegriffen wird er per E-Mail: eine Rechnung, die fast stimmt, eine Bitte der Geschäftsführung, die dringend klingt und ausgerechnet am Freitagnachmittag kommt.
Wir schicken Ihren Mitarbeitenden eine solche Fälschung, vorher mit Ihnen abgestimmt. Wer klickt, landet nicht auf einer Liste, sondern auf einer kurzen Lernseite, die genau erklärt, woran diese Mail zu erkennen war. Sie bekommen die Quote, keine Namen.
Eine realistische Mail an die vereinbarten Postfächer.
Wer hereinfällt, sieht sofort, woran es zu erkennen gewesen wäre. Das bleibt besser hängen als jede Schulung ein halbes Jahr vorher.
Dieselbe Übung einige Monate später. Die Differenz der beiden Klickraten ist das Ergebnis.
Wenn Sie unter NIS 2 fallen oder auf ISO 27001 zugehen, zählt das doppelt: Sensibilisierung der Mitarbeitenden ist dort gefordert, und die Auswertung ist Ihr Nachweis, dass sie stattgefunden hat. Mehr dazu auf der Seite zur Phishing-Simulation; die Lerninhalte selbst finden Sie unter E-Learning.
NIS 2 betrifft deutlich mehr Unternehmen als die Regelung davor, und die meisten wissen nicht, ob sie dazugehören. Wir klären diese Frage zuerst, denn sie entscheidet über alles Weitere. Sie hängt an Branche, Unternehmensgröße und daran, ob Sie einem betroffenen Unternehmen zuliefern.
Fällt Ihr Unternehmen darunter, sehen wir uns an, was schon vorhanden ist. Erfahrungsgemäß ist das mehr, als die Geschäftsführung vermutet: ein Sicherheitskonzept, ein getestetes Backup und geregelte Meldewege zahlen unmittelbar auf die Anforderungen ein. Fällt es nicht darunter, sagen wir Ihnen genau das. Dann haben Sie es schriftlich und können den Ordner zumachen.
Gilt die Richtlinie für Sie? Und gilt sie mittelbar, weil ein Kunde betroffen ist?
Was von den Anforderungen erfüllen Sie heute schon, ohne es nachweisen zu können?
Priorisierte Maßnahmen, dazu die Frage, wer im Vorfall wen bis wann informiert.
Holger Filges, Geschäftsführer der SICODA GmbH, ist lizenzierter Auditor für ISO-27001-Audits auf der Basis von IT-Grundschutz des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik. Wir kennen die Norm also nicht aus der Beratungsperspektive allein, sondern auch von der anderen Seite des Tisches.
Der Einstieg ist meist eine Gap-Analyse: Ihr Ist-Stand gegen den Normkatalog, Punkt für Punkt. Heraus kommt eine Liste, die nach Dringlichkeit sortiert ist und nicht nach Kapitelnummer. Viele Anforderungen sind längst erfüllt und nur nirgends festgehalten, andere fallen erst beim genauen Hinsehen auf.
Ob am Ende ein Zertifikat stehen soll, entscheiden Sie danach. Manche brauchen es, weil ein Kunde oder eine Ausschreibung es verlangt. Für andere ist die Norm einfach die beste verfügbare Checkliste. Was eine Zertifizierung auf Basis IT-Grundschutz umfasst, steht auf der Seite zu ISO 27001 und IT-Grundschutz.
Die Rolle ist gefordert, eine eigene Stelle lohnt sich nicht. In diesem Zwischenraum steckt der halbe Mittelstand: für einen hauptamtlichen Informationssicherheitsbeauftragten fehlt das Volumen, für gar keinen fehlt die Absicherung. Häufig übernimmt es dann der IT-Leiter nebenbei und kontrolliert damit seine eigene Arbeit.
Wir übernehmen die Rolle von außen. Sie bekommen einen festen Zeitanteil, eine namentlich benannte Person und jemanden, der sich im nächsten Jahr noch daran erinnert, was in diesem entschieden wurde.
Gegenüber Behörden, Auditoren, Kunden und Versicherern steht ein Name.
Richtlinien pflegen, Maßnahmen nachhalten, Risiken führen und einmal im Jahr an die Geschäftsführung berichten.
Ein bis vier Tage im Monat, vorher vereinbart. Kein Projekt, das irgendwann ausläuft.
Im Sicherheitsvorfall erreichbar: Meldefristen im Blick, Abstimmung mit Ihren Dienstleistern.
Jede dieser Leistungen hat ihre eigene Bezugsgröße. Beim Konzept zählt Ihre Größe, beim Audit der Prüfumfang, beim Penetrationstest die einbezogenen Systeme, bei der Phishing-Simulation die Zahl der Postfächer, beim virtuellen Informationssicherheitsbeauftragten der Zeitanteil im Monat. Im Erstgespräch klären wir, was Sie überhaupt brauchen, und häufig ist das weniger als befürchtet. Danach bekommen Sie einen verbindlichen Preis.
Das Audit sieht sich Ihre Prozesse und Nachweise an. Ist geregelt, dokumentiert und gelebt, was geregelt sein muss? Der Penetrationstest sieht sich Ihre Technik an und fragt nur eines: Komme ich rein? Das eine ersetzt das andere nicht.
Mit dem Sicherheitskonzept. Ein Audit gegen eine Grundlage, die es nicht gibt, findet vor allem eines: dass es sie nicht gibt. Steht das Konzept, ist es die Bezugsgröße für alles Weitere, für das Audit genauso wie für NIS 2 oder ISO 27001.
Meistens ja. Ihre IT-Abteilung betreibt die Systeme, das Konzept hält die Entscheidungen dahinter fest und ist im Ernstfall Ihr Nachweis, dass Sie Ihrer Sorgfaltspflicht nachgekommen sind. Erfahrungsgemäß ist ohnehin vieles längst vorhanden, nur eben verteilt über Köpfe, Wikis und alte Mailverläufe.
Das lässt sich pauschal nicht sagen, und genau deshalb steht die Betroffenheitsanalyse bei uns am Anfang. Entscheidend sind Branche, Größe und Ihre Rolle in der Lieferkette. Auch wer selbst nicht betroffen ist, bekommt die Anforderungen häufig über einen Kunden gestellt, der es ist.
Verlangt wird die Rolle nicht von jedem, gefragt wird nach ihr inzwischen fast überall: in Kundenfragebögen, bei Versicherungen, im Audit. Wer sie intern besetzt, sollte darauf achten, dass nicht dieselbe Person die Systeme betreibt und ihre Absicherung beurteilt. Von außen ist diese Trennung automatisch gegeben.
Nur, wenn Sie das Zertifikat vorzeigen müssen. Der Nutzen der Norm steckt in der Gap-Analyse, und die können Sie machen, ohne sich anschließend zertifizieren zu lassen. Viele beginnen so und entscheiden erst danach, ob ein Zertifikat den Aufwand wert ist.
Nein. Umfang, Zeitfenster und die betroffenen Systeme legen wir vorher gemeinsam fest. Wir wollen Schwachstellen finden, nicht Ihren Betrieb anhalten.
Das hängt vom Umfang ab, und der ist bei jeder der Leistungen an etwas anderes gebunden. Wir schätzen ihn im Erstgespräch ein und nennen Ihnen danach einen verbindlichen Preis. Das Gespräch selbst kostet nichts.
Wie so ein Konzept entsteht, was hineingehört und wie lange es dauert. Schritt für Schritt erklärt.
Einführung, Umsetzung und Zertifizierung des Informationssicherheitsmanagements nach den Vorgaben des BSI.
Die Lerninhalte hinter der Phishing-Simulation, dazu Schulungen für Ihre Mitarbeitenden im eigenen Tempo.
Erstgespräch kostenlos — wir antworten innerhalb eines Werktags.